<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>gapyear - where's willy? &#187; australien</title>
	<atom:link href="http://www.whereswilly.de/category/bericht/australien/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.whereswilly.de</link>
	<description>where's willy?</description>
	<lastBuildDate>Sun, 18 Apr 2010 16:08:52 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Sunday, bloody Sunday</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/04/sunday-bloody-sunday/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/04/sunday-bloody-sunday/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 03:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[sesshaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=993</guid>
		<description><![CDATA[

Wochentage sind für mich von nahezu keiner Bedeutung. Meistens weiß ich nicht einmal, welcher Tag es denn überhaupt ist. Spielt auch keine Rolle. Ohne Verpflichtungen ist jeder Tag wie Samstag. Was aber nicht bedeutet, dass sie keinen Einfluss auf mich haben. Heute ist Sonntag.
Und das kam irgendwie überraschend. Dabei wusste ich gestern sogar, dass Samstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { size: 21cm 29.7cm; margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/04/sunday-bloddy-sunday"><img class="alignnone size-full wp-image-992" style="border: 1px solid black;" title="Sunday, bloody Sunday" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/sunday-bloddy-sunday.jpg" alt="Sunday, bloody Sunday" width="530" height="117" /></a></p>
<p>Wochentage sind für mich von nahezu keiner Bedeutung. Meistens weiß ich nicht einmal, welcher Tag es denn überhaupt ist. Spielt auch keine Rolle. Ohne Verpflichtungen ist jeder Tag wie Samstag. Was aber nicht bedeutet, dass sie keinen Einfluss auf mich haben. Heute ist Sonntag.</p>
<p><span id="more-993"></span>Und das kam irgendwie überraschend. Dabei wusste ich gestern sogar, dass Samstag war. Am Nachtleben kann man Freitag und Samstag immer noch recht gut erkennen.<br />
Eigentlich wollte ich heute auf einer kleinen Rundfahrt durch die Tablelands sein. Wurde jedoch aufgrund von Gästemangel abgesagt und auf Dienstag verschoben. Und dort beginnt mein Problem. Dienstag. Die große Unbekannte.<br />
Mein Plan war es am 8. Mai nach Neuseeland zu fliegen. Jetzt bin ich aber ein wenig verfrüht hier in Cairns angekommen und dachte mir, dass ein paar Tage oder Wochen mehr in Neuseeland nicht schaden könnten. Und hier in Australien gibt es in dieser kurzen noch zur Verfügung stehenden Zeit auch so ziemlich nichts zu tun.<br />
Also hab ich vor ein paar Tagen das Air New Zealand Booking Office in Brisbane kontaktiert und nach einer Änderung der Flugdaten gefragt. Alles kein Problem, wurde mir geantwortet, der Flug kann problemlos auf Dienstag verschoben werden. Jetzt ist es nur so, dass ich in vier Tagen keine Bestätigung meines neuen Fluges erhalten habe. Und da kommt nun der Wochentag ins Spiel. Bis gestern Abend war ich unterwegs und bin nun wieder zurück in Cairns. Heute ist also der erste Tag, wo ich wieder Internet und Telefon habe und in der Lage bin, bei Air New Zealand nach zu haken. Nur, dass Sonntag ist, habe ich dabei nicht berücksichtigt. Damit ist Morgen dann der letzte Tag, an dem ich noch was beim Flug regeln kann. Sonst muss ich noch ein wenig länger hier rum sitzen. Vielleicht kann ich dann aber noch die Tablelandstour machen.<br />
Aber so hat mir der Sonntag heute erstmal alle Pläne zunichte gemacht. Und die Stadt selber war auch fast wie ausgestorben. Immerhin war das Wetter gut und man konnte an der Lagune entspannen. Morgen geht es dann aber mal wieder zum Strand.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/04/sunday-bloody-sunday/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein komisches Volk</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/04/ein-komisches-volk/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/04/ein-komisches-volk/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 00:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[betrachtet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=989</guid>
		<description><![CDATA[Backpacker sind eine ganz besondere Personengruppe. Zwischen 18 und sagen wir mal 35 Jahre alt. Irgendwo zwischen Schule und Beruf. Multinational. Auf der Suche nach Erfahrung, Spaß und Thrill. Auf einem recht bescheidenen Budget. Und in keinster Weise rational.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/04/ein-komisches-volk"><img class="alignnone size-full wp-image-990" style="border: 1px solid black;" title="Ein komisches Volk" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/ein-komisches-volk.jpg" alt="Ein komisches Volk" width="530" height="131" /></a></p>
<p>Backpacker sind eine ganz besondere Personengruppe. Zwischen 18 und sagen wir mal 35 Jahre alt. Irgendwo zwischen Schule und Beruf. Multinational. Auf der Suche nach Erfahrung, Spaß und Thrill. Auf einem recht bescheidenen Budget. Und in keinster Weise rational.</p>
<p><span id="more-989"></span>Man spart an jeder Ecke. Bei Hostels und Transport wird auf jeden Dollar geachtet. Es wird auf alles verzichtet, was nur einen Cent mehr kostet. Essen nur in den billigsten Fastfoodplätzen, meistens wird aber selbst gekocht. Für ein kostenloses Abendessen geht man durch die komplette Stadt und steht 30 Minuten an.<br />
Und das gilt nicht nur fürs Essen. Auch für freies Internet – und seien es nur 15 Minuten – werden Wanderungen und stundenlange Wartezeiten in Kauf genommen.<br />
Bei der Unterkunft werden alle Standards zu Hause gelassen. Man verzichtet auf Klimaanlage und teilt sich ein Badezimmer, das womöglich ein paar Gehminuten vom eigenen Zimmer entfernt liegt, mit einer Hundertschaft anderer Backpacker und so manchem Getier.<br />
Mit dem Untergang der Sonne verschwindet aber auch diese Bedachtheit. Trinkt man tagsüber Leitungswasser, weil es ja fast einen Dollar pro Liter spart, so gibt es nachts nur Bier – für mindestens drei Dollar das Glas. Und weil man sich ja sonst nichts gönnt, klappert man zu später Stunde noch einmal alle Fastfoodläden ab um das tagsüber gesparte Geld in einen Mitternachtssnack zu investieren, von dem man weiß, dass er einen nicht satt machen wird und man keine zehn Minuten später das Gleiche erneut bestellen wird.<br />
Und das ist nicht das Einzige, was gegen die Logik läuft. Fragt man Backpacker, warum sie reisen, so hört man meistens “Spaß”, “Leute kennen lernen” und “was Neues sehen”.<br />
Warum verbringt man dann aber die wenigste Zeit an den wirklich schönen Orten. Zwei Tage an diesem klasse Strand, ein Tag an jenem paradiesischen Ort, ein paar Wochen inner Stadt. Dafür brauch ich doch nicht reisen. Inner Großstadt kann ich auch zu Hause rumhängen. Trotzdem sind die meisten Backpacker nur einen Bruchteil ihrer Reise an den wirklich fantastischen Plätzen.</p>
<p>Ich gehör natürlich auch zu dieser Gruppe. Was das genau für mich bedeutet? Dass ich jetzt eine Ewigkeit hier in Cairns tumhocken kann.  Gibt hier kaum was zu machen und doch ist es der Ort an der Ostküste, wo ich wahrscheinlich am längsten mich aufhalten werde.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/04/ein-komisches-volk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ja Frohe Ostern</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/04/ja-frohe-ostern/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/04/ja-frohe-ostern/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 04:57:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=984</guid>
		<description><![CDATA[
Schokoeier Suchen gehört zu Ostern, wie Feuerwerk zu Silvester. Und obwohl ich am anderen Ende der Welt bin, darf das natürlich nicht fehlen. Abgesehen von dieser freudigen Überraschung hier im Hostel waren die restlichen eher negativer Natur.
Nach zwei Tagen Tauchen in Ayr will ich endlich aus diesem Kaff raus und ein wenig Großstadtluft für einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/04/ja-frohe-ostern"><img class="alignnone size-full wp-image-985" style="border: black 1px solid;" title="Ja Frohe Ostern" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/ja-frohe-ostern.jpg" alt="Ja Frohe Ostern" width="530" height="128" /></a></p>
<p>Schokoeier Suchen gehört zu Ostern, wie Feuerwerk zu Silvester. Und obwohl ich am anderen Ende der Welt bin, darf das natürlich nicht fehlen. Abgesehen von dieser freudigen Überraschung hier im Hostel waren die restlichen eher negativer Natur.</p>
<p><span id="more-984"></span>Nach zwei Tagen Tauchen in Ayr will ich endlich aus diesem Kaff raus und ein wenig Großstadtluft für einen Tag schnuppern. Townsville, die Hauptstadt Nordqueenslands ist mein nächstes Ziel. Ich war zwar schon für einige Stunden versehentlich dort, aber wirklich erkunden kann man eine Stadt mit seinem riesen Rucksack aufm Rücken nicht. Also rein in den Bus nach Townsville und das zweite Mal ab nach Norden. In Townsville angekommen schnell einen Hotspot gesucht und Hostels im Internet ausfindig gemacht. Und hier wartete auch schon die erste böse Überraschung auf mich. Für die nächsten drei Tage ist jedes Hostel in hier in Townsville ausgebucht. Es gibt kein einziges freies Bett. Die Osterfeiertage machen mir einen Strich durch die Rechnung. Aber damit nicht genug. Aus meinem Ausweichplan – Magnetic Island – wird auch nichts Für die Insel gilt das Gleiche wie für die Küstenstadt. Keine freien Bette.<br />
Und aller guten Dinge sind Zwei, aller schlechten Drei – der nächste Bus weiter nach Norden geht um Sieben Uhr morgens. Wieder mal eine Nacht auf dem Busbahnhof. Es gießt in Strömen. Ich werde zwar nicht nass, aber kann aufgrund des Lärmpegels keine Auge zu drücken. Und wenn ich doch mal für eine Weile döse, fragt mich sofort wer, ob es mein Bus ist, der grade angekommen ist. Nie war Freundlichkeit so schlafraubend.<br />
In Mission Beach hat sich dann aber alles wieder zum Guten gewendet. Es gab BBQ&#8217;s, entspannte Nachmittage und gesellige Abende. Und wir konnten Ostereier suchen!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/04/ja-frohe-ostern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aller guten Dinge sind Zwei</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/04/aller-guten-dinge-sind-zwei/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/04/aller-guten-dinge-sind-zwei/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 09:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[feuer]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=980</guid>
		<description><![CDATA[Die Fahrzeuge am Strand werden immer kleiner. Bis die kleinen Punkte am Horizont verschwinden und nichtmal mehr der Strand zu sehen ist. Das schlammbraune Wasser wird mehr und mehr tiefblau. Unser Boot jagt über die Wellen. Die Wellen rollen fast übers Boot. Wir sind nass, obwohl noch nicht im Wasser waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/04/aller-guten-dinge-sind-zwei"><img class="alignnone size-full wp-image-981" style="border: 1px solid black;" title="Aller guten Dinge sind Zwei" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/aller-guten-dinge-sind-zwei.jpg" alt="Aller guten Dinge sind Zwei" width="530" height="136" /></a></p>
<p>Die Fahrzeuge am Strand werden immer kleiner. Bis die kleinen Punkte am Horizont verschwinden und nichtmal mehr der Strand zu sehen ist. Das schlammbraune Wasser wird mehr und mehr tiefblau. Unser Boot jagt über die Wellen. Die Wellen rollen fast übers Boot. Wir sind nass, obwohl noch nicht im Wasser waren.</p>
<p><span id="more-980"></span>Das Element Wasser hat mich auf meiner Reise in einen tiefen Bann gezogen. Grad von meiner kleinen Segeltour zurück, bin ich schon wieder auf hoher See. Diesmal aber nur in einem großen Schlauchboot. Angetrieben von zweimal 200PS rasen wir zu dem wohl besten Tauchspot in Australien. Der S.S. Yongala. Vor knapp einhundert Jahren gesunken hat sich das mehr als 100m lange Dampfschiff in ein riesiges Riff verwandelt, das als Nährboden für fast jedes maritime Lebewesen Australiens dient.<br />
Der Weg dorthin war aber nicht leicht. Von Airlie Beach ging es mit dem Nachtbus nach Norden. Ziel: Ayr. Ankunftszeit: halb Sechs, was ich komplett verschlafen hab. Zwei Stunden später komme ich dann in Townsville an. Dort darf ich den halben Tag auf den nächsten Bus nach Süden warten. Mit sechs Stunden Verspätung bin ich endlich in Ayr. Zum zweiten Mal.<br />
Nach einer recht kurzen Nacht beginnt am nächsten Morgen in aller Früh der Tauchtag. Kurzes Frühstück, Gearcheck und dann ab in den Geländewagen. Unsere Bootsfahrt geht nicht von einem kleinen Hafen oder wenigstens Bootsanleger los, sondern mitten vom Strand. Und zu der geeigneten Stelle sind es zehn Minuten im 4&#215;4. Fühle mich bei der Strandfahrt zurück nach Fraser Island versetzt.<br />
Am Boot springe alle schnell rein und die Jagd über die Fluten geht los. Nach einer halben Stunde sind wir am Wrack angekommen, wo wir uns auch sofort bereit machen und mit einer filmreifen Rolle von der Seite des Schlauchboots ins Wasser gelangen. Die HMAS-Brisbane war schon überwältigend, aber der Tauchspot hier ist wie aus einer anderen Welt. Auf den ersten und auch den zweiten Blick ist das Schiff überhaupt nicht zu erkennen. Das Wrack liegt auf der Seite und ist völlig mit Korallen zugewachsen. Und dieses Riff lockt eine Vielzahl verschiedener Meeresbewohner an. Schildkröten, riesige Fische (der größte war ein ca. 2m langer Queensländer), Wasserschlangen, Muränen, Rochen und Haie. Bis auf den Hai hab ich auf meinen Tauchgängen auch alles gesehen. Ich bin fast auf einer Schildkröte geritten, hab mit einer Wasserschlange gespielt und kam face to face mit dem Queensländer. Und das mit dem Hai kann immer noch klappen. Aufgrund geringer Kundschaft, gab es für Morgen ein Sonderangebot. Tauchen zu weniger als dem halben Preis. Da konnte ich nicht nein-sagen. So muss ich meine Weiterfahrt nach Townsville nochmal um einen Tag verschieben.<br />
Ob das mit meinem Plan vom Arbeiten hier in Australien nochmal was wird, ist immer unwahrscheinlicher. Dafür wurde ich auf eine andere Idee gebracht. In Cairns suchen die ganzen Liveaboard-Anbieter immer für Helfer auf den Booten. Für ein wenig Arbeit an Deck bekommt man freie Unterkunft und Verpflegung. Und so viele Dives, wie man will. Ab nach Cairns.</p>
<p>.</p>
<p>Und am zweiten Tag hat sich die Geschichte wiederholt. Wieder eine Fourwheelfahrt aufm Strand, wieder eine schnelle Überfahrt im Schlauchboot und wieder zwei fantastische Dives. Die Sicht war zwar minimal schlechter, die Tauchgänge haben mir aber trotzdem besser gefallen. Und es ist das Unglaubliche geschehen. Laut Divemaster eine Chance von 1:1.000.000. In drei Jahren genau zweimal vorgekommen (heute mitgezählt). Wir sind mit zwei Delfinen geschwommen. Mittem im zweiten Tauchgang auf halber Strecke sind zwei Delfine – ein großer und ein kleiner – an uns vorbei geschwommen. Dagegen wirkt der Rest von heute nahezu lächerlich. Ich hab es endlich geschafft auf einer Schildkröte zu reiten und mit einer Wasserschlange gewrestelt. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Ein ersklassiger Tauchtag. Nun geht es aber auch weiter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/04/aller-guten-dinge-sind-zwei/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das Wasser und Ich</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/04/das-wasser-und-ich/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/04/das-wasser-und-ich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=974</guid>
		<description><![CDATA[
Wasser hat mich aus mir unerklärlichen Gründen schon ewig fasziniert. Auch wenn ich kein wahrer Schwimmer bin, so hat es doch eine bestimmte Kraft auf mich. Ich mag Wasser. Ich mag Schwimmen. Ich mag Tauchen. Und Segeln mag ich nun auch. Nur das Wasser mag mich nicht wirklich.
Unser kleiner Segelntörn begann gestern in aller Früh. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/04/das-wasser-und-ich"><img class="alignnone size-full wp-image-975" style="border: 1px solid black;" title="Das Wasser und Ich" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/das-wasser-und-ich.jpg" alt="Das Wasser und Ich" width="530" height="124" /></a></p>
<p>Wasser hat mich aus mir unerklärlichen Gründen schon ewig fasziniert. Auch wenn ich kein wahrer Schwimmer bin, so hat es doch eine bestimmte Kraft auf mich. Ich mag Wasser. Ich mag Schwimmen. Ich mag Tauchen. Und Segeln mag ich nun auch. Nur das Wasser mag mich nicht wirklich.</p>
<p><span id="more-974"></span>Unser kleiner Segelntörn begann gestern in aller Früh. Nachdem wir einige Minuten auf drei Nachzügler gewartet hatten ging es mit einer Besatzung von 22 (19 Passagiere und 3 Crewmember) in Richtung Norden. Erst mit Motor, dann wurden die Segel gehisst.<br />
Es ging zu allen möglichen kleinen und großen Inseln und fantastischen Riffen. Manche Boote bieten hier Tauchtouren an, aber das lohnt sich überhaupt nicht. Die Riffe sind ideal zum Schnorcheln. Das Wasser ist vielleicht fünf Meter tief, vielleicht ein bisschen mehr, und man kann beim Schnorcheln an der Oberfläche oder kleinen Abstechern in die Tiefe die Pracht des Great Barrier Reefs in vollen Zügen genießen.<br />
Gegen Abend wurde dann in einer kleinen Bucht geankert, von wo wir leider nicht den Sonnenuntergang, dafür am nächsten Morgen aber den Sonnenaufgang sehen konnte. Wenn man denn nicht verschlafen hätte. Nach ein paar Bierchen auf Deck und unter dem ständigen leichten Schaukeln des Bootes wurde man schon recht früh müde und hat sich nach einigen gemütlichen Stunden unter dem Sternenhimmel in seine kleine Schlafnische unter Deck verkrochen. Und der Schlaf war besser als erwartet. Wenn ich mich leicht quer in mein Bett gelegt hab, konnte ich mich sogar komplett ausstrecken.<br />
Am zweiten Tag ging es dann weiter zu Whitsunday Island, wo wir den kompletten Vormittag an dem Strand mit dem wohl feinsten Sand der Welt verbracht haben. Angeblich wurde mit diesem Sand das Hubble Teleskop geschliffen. Eine Bucht, wie man es sonst nur  im Fernsehen sieht. Kristallklares, türkises Wasser. Feiner, weißer Sand. Und im Hintergrund grün bewaldete Berge.<br />
Danach ging es dann leider schon wieder zurück zum Hafen und wir ließen die zwei Tage mit einigen Drinks und Früchten an Deck ausklingen.</p>
<p>Im Hostel dann endlich die erste richtige Dusche nach zwei Tagen gehabt (auf dem Schiff war sie auf 30 Sekunden begrenzt). Endlich meinen Körper und meine Badesachen waschen. Und meine Kamera, die noch in der Tasche meiner Badehose war. Hoffen wir, dass sie sich auch so gut erholt, wie mein Handy.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/04/das-wasser-und-ich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fraser Island</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/04/fraser-island/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/04/fraser-island/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 14:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=970</guid>
		<description><![CDATA[
Es liegt jetzt schon einige Tage hinter mir, ich versuch aber trotzdem im Nachhinein zusammen zu fassen. Meine erste Tour hier an der East Coast is vorbei. Und ich blicke mit gemischten Gefühlen zurück. Das war Fraser Island. Drei Tage und zwei Nächte. Regen und Sonne. Freude und Hass.
Fraser Island, wie man es sonst nie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/04/fraser-island"><img class="alignnone size-full wp-image-971" style="border: 1px solid black;" title="Fraser Island" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/fraser-island.jpg" alt="Fraser Island" width="530" height="146" /></a></p>
<p>Es liegt jetzt schon einige Tage hinter mir, ich versuch aber trotzdem im Nachhinein zusammen zu fassen. Meine erste Tour hier an der East Coast is vorbei. Und ich blicke mit gemischten Gefühlen zurück. Das war Fraser Island. Drei Tage und zwei Nächte. Regen und Sonne. Freude und Hass.</p>
<p><span id="more-970"></span>Fraser Island, wie man es sonst nie erlebt. Und nie auf Fotos sieht. In gewissem Maße einzigartig. Aber negativ einzigartig. An der Tour selber lag es nicht. Hab mich nach kurzem Überlegen für eine Self-Drive-Tour entschieden. Nicht unbedingt wegen des Selberfahrens &#8211; mit meinen 19 Jahren bin ich dafür aus versicherungstechnischen Gründen zu jung &#8211; sondern wegen des Preises. Einige Dollar gegeüber der Guided-Tour gespart. Aber das ist hier gar nicht der Punkt. Die Tour war in Ordnung. Nur die Zelte haben in Verbindung mit dem Wetter leichte Probleme bereitet.<br />
Sie waren nciht komplett wasserdicht. Und es hat in den drei Tagen ein einhalb Tage geregnet. Das ist nicht grade, was man sich bei Fraser Island vorstellt. So waren wie fast die Hälfte der Zeit gezwungen im Auto zu verbringen und auf gutes Wetter zu hoffen. Das hat den ganzen Trip ein bisschen versauert. Nichts ist schlimmer als im Regen Zelte aufzubauen.  Doch&#8230; Später fest stellen, dass die Zelte nicht komplett wasserdicht sind. Hat mich jetzt nicht so hart getroffen, aber ein paar der Mädels in der Gruppe sind ausgeflippt. Was mich auch schon zu meinem zweiten Punkt bringt.<br />
Die Gruppe. Wie waren neun Leute im Auto. Ich (ich bin mal so unverschämt und nenne mich zu erst &#8211; aber nur aus Gründe der Spannung &#8211; es folgt eine Klimax und die genannten Mitreisenden entsprechen immer weniger meinen Erwartungen von Mitreisenden für eine interressante Tour) und ein Däne, mit dem ich nun schon ne Zeit lang reise, ein schwedisches Päarchen, drei Schweitzerinneen, die teilweise übelst penibel waren, und zwei schwedische Damen jenseits der 60. Diese Gruppe hat drei Tage so ziemlich alles geteilt, was leider irgendwie nicht so der Knaller für alle war, da wir irgendwie nicht alle so auf einer Wellenlänge waren. Verstärkt durch das schlechte Wetter war die Stimmung im Auto oft recht kühl.<br />
Der letzte Tag war dafür nochmal ein perfekter Abschluss. Exzellentes Wetter, Lake McKenzie, eine andere Tourgruppe getroffen, einfach nur genossen. Leider ging es gegen Nachmittag schon nach Hause. Aber es hat Spaß gemacht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/04/fraser-island/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Halb voll</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/03/halb-voll/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/03/halb-voll/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 11:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=965</guid>
		<description><![CDATA[Jeder kennt es. Jeder hasst es. Verspätung bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Man hetzt sich ab um rechtzeitig zum Terminal zu kommen, nur um dort zu erfahren, dass man noch eine halbe Ewigkeit warten darf. Und manchmal kommt man gar nicht am Ziel an.
Trotzdem muss es nicht immer schlecht sein. Es kann auch positive Folgen nach sich ziehen. Wie zum Beispiel diesmal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/03/halb-voll"><img class="alignnone size-full wp-image-966" style="border: black 1px solid;" title="Halb voll" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/halb-voll.jpg" alt="Halb voll" width="530" height="122" /></a></p>
<p>Jeder kennt es. Jeder hasst es. Verspätung bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. Man hetzt sich ab um rechtzeitig zum Terminal zu kommen, nur um dort zu erfahren, dass man noch eine halbe Ewigkeit warten darf. Und manchmal kommt man gar nicht am Ziel an.<br />
Trotzdem muss es nicht immer schlecht sein. Es kann auch positive Folgen nach sich ziehen. Wie zum Beispiel diesmal.</p>
<p><span id="more-965"></span>Gestern den Bus nach Hervey Bay gebucht, von wo ich meine Tour nach Fraser Island starten will. Mit gepackten Sachen noch ein wenig in der Stadt rum gelaufen – ein Hoch auf die kostenlosen Einkaufswagen überall, ideal zum Transportieren eines großen Rucksacks. Als ich dann zum Busbahnhof wollte, stand ich jedoch vor einem riesigen Problem. Der wurde grad erst abgerissen und keiner wusste genau, wo die Busse denn nun halten. Bin dann einfach der Mehrheit gefolgt, die meinte, dass die Busse immer noch am alten Busbahnhof halten. Was jetzt einfach nur eine große Baustelle ist.<br />
Nach einer halben Ewigkeit dort – der Bus war seit über einer Stunde überfällig – wurde ich von einem älteren Herren gefragt, worauf ich denn warten würde. Ich schildere meine Geschichte, er fährt zum Touristcenter und erkundigt sich nach dem Bus,  ich warte, er kommt wieder und verkündet die Nachricht, dass der Bus eine krasse Verspätung hat. Wenn ich es satt habe zu warten, könne ich jederzeit bei ihm vorbei kommen und in seinem Haus – das seit dem Auszug der Kinder nur noch von ihm und seiner Frau bewohnt wird – übernachten. Gegen Sieben – der Bus ist inzwischen mindestens dreieinhalb Stunden zu spät ruf ich ihn an und er holt mich ab.<br />
Nun wohne ich zwei Nächte in einem schicken Haus in einer ruhigen Wohngebiet oberhalb von Maroochydore. Inklusive Pool und BBQ.<br />
Und einem Hund namens Jasper.</p>
<p>Das Gute im Schlechten zu finden ist manchmal gar nicht allzu schwierig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/03/halb-voll/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Blackout</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/03/blackout/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/03/blackout/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 03:41:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=961</guid>
		<description><![CDATA[
unplugged. Stecker raus. Gezogen habe ich ihn aber nicht. Es wurde gezogen. Und ich hab die Verbindung einfach ein paar Tage getrennt gelassen. Absolute Entspannung. Kein Internet. TV hat man eh nie. Bloß Strand, Meer und Sonne.
Ich war nun weitaus länger in Maroochydore, als ich es mir jemals vorgenommen hatte. Fast eine Woche. Viel passiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/03/blackout"><img class="alignnone size-full wp-image-962" style="border: 1px solid black;" title="Blackout" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/blackout.jpg" alt="Blackout" width="530" height="130" /></a></p>
<p>unplugged. Stecker raus. Gezogen habe ich ihn aber nicht. Es wurde gezogen. Und ich hab die Verbindung einfach ein paar Tage getrennt gelassen. Absolute Entspannung. Kein Internet. TV hat man eh nie. Bloß Strand, Meer und Sonne.</p>
<p><span id="more-961"></span>Ich war nun weitaus länger in Maroochydore, als ich es mir jemals vorgenommen hatte. Fast eine Woche. Viel passiert ist nicht. Das Hostel war klasse. Das Wetter durchwachsen, die Sonne hat aber jeden Tag mindestens für nen paar Stunden geschienen. Die Wellen waren super und das Meer auch. Am besten war aber defintiv der Tauchgang hier.<br />
Richtig. Ich konnte nicht widerstehen, auch wenn es hier um Welten teurer ist als in Vietnam. Eins der besten Wracks und eine der Topsites in an der Ostküste. Gestern ging es raus aufs Meer und runter zur HMAS Brisbane. Phänomenal. Einen riesigen Rochen, monströse Lionfisch und einen Oktopuss gesehen. Und das Wrack selber. Atemraubend, wenn man langsam runtertaucht und aus dem blauen Nichts auf einmal das Wrack sich beginnt zu zeigen. Einfach klasse.<br />
Das einzig Negative war unser Boot in Verbindung mit dem Wellengang. Es war mehr eine Nussschale als alles andere und der Wellengang war beängstigend. Natürlich übertreibe ich hier &#8211; die Wellen waren vielleicht 2-3 Meter hoch (das ist wahr!) &#8211; ich war noch nie zuvor seekrank. Aufm dem Böotchen hab ich mich aber fast übergeben müssen. Ich war so froh, wenn wir unter Wasser waren.</p>
<p>Die restlichen Tage hing ich hauptsächlich am Strand oder am Pool rum. Gut Spaß im Hostel gehabt und einfach mal genossen. Gleich gehts aber weiter nach Hervey Bay und dann nach Fraser Island. Noch mehr Strand.<br />
Und wieder für einige Zeit kein Internet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/03/blackout/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Silent City Life</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/03/silent-city-life/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/03/silent-city-life/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 03:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[east coast]]></category>
		<category><![CDATA[betrachtet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=947</guid>
		<description><![CDATA[Was ist passiert? Von einer Metropole in die andere und doch hat sich die Geschwindigkeit mehr als halbiert. Australien ist komplett anders als Vietnam. Im Moment kommt es mir aber vorallem ruhiger vor. Keine Hektik. Kein Stress. Aber auch kein Jever.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/03/silent-city-life"><img class="alignnone size-full wp-image-957" style="border: 1px solid black;" title="Silent City Life" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/silent-city-life.jpg" alt="Silent City Life" width="530" height="139" /></a></p>
<p>Was ist passiert? Von einer Metropole in die andere und doch hat sich die Geschwindigkeit mehr als halbiert. Australien ist komplett anders als Vietnam. Im Moment kommt es mir aber vorallem ruhiger vor. Keine Hektik. Kein Stress. Aber auch kein Jever.</p>
<p><span id="more-947"></span>Brisbane scheint eine Mischung der Städte zu sein, die ich hier in Australien schon besucht hab. Kulturell kommt sie mir so vor wie Adelaide &#8211; wirlich viel ahb ich davon aber in beiden Städte nicht mitbekommen. Der Lebensstil erinnert mich stark and Melbournne &#8211; jedenfalls kommt mir die Stadt und das Leben hier sehr sympathisch vor, wie in Melbourne. Und irgendwie ist ein wenig von Sydneys Surferstyle auch dabei &#8211; geht an der East Coast aber wohl auch kaum anders.<br />
Wirklich machen tu ich hier aber nichts. Eigentlich wollte ich schon längst woanders sein. Aufgrund leichter Schwierigkeiten mit der Verfügbarkeit verschiedener Hostels war ich aber dazu gezwungen zwei wietere Tage hier in Brisbane zu verbringen (nicht dass ich mich beschweren würde &#8211; ich mag die Stadt &#8211; aber zur Zeit sehne ich mich mehr nach Stränden). Und das Hostel hier musste ich auch noch wechseln. Hochsaison hier in Brisbane.<br />
Aber was mache ich so den ganzen Tag, mag sich der eine oder andere Fragen. Die Antwort weiß ich selber nicht so genau. Zum Leben ist Brisbane in meinen Augen fantastisch. Jedenfalls soweit ich es bisher beurteilen kann. Aber touristisch&#8230; meiner Ansicht nach sieht es da eher mau aus. Die Tage verbringe ich daher relativ relaxt. Ausschlafen (was in Vietnam definitiv zu kurz gekommen ist). Abends entweder nen bisschen Party (war ja grad St. Patrick&#8217;s Day) oder einfach mal ausspannen (ist auch zu kurz gekommen in Vietnam). Und tagsüber&#8230; ja tagsüber spazier ich durch die Stadt, geb zu viel Geld aus (aber was soll man anderes machen, wenn man zurück in der teuren, westlichen Welt mit all ihren Reizen und Versuchungen ist &#8211; noch an das gute vietnamesische Essen denkend musste ich mir hier auch erstmal das ein oder andere schmackhafte Abendessen zubereiten &#8211; was doch ins Geld geht), nutze das Kulturangebot (gottseidank sind die Museen umsonst) und hänge einfach rum.<br />
Und ein (eigentlich sogar zwei) japanisch Buch habe ich mir auch gekauft. Mal sehen, was daraus wird.</p>
<p>Morgen geht es dann aber endlich weiter an die großen Strände der East Coast.<br />
Sommer, Sonne, Strand, Meer und Bier &#8211; wenn auch kein Deutsches (das leidige Thema des Geldes&#8230;).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/03/silent-city-life/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Terminal</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2009/03/terminal/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2009/03/terminal/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.whereswilly.de/?p=942</guid>
		<description><![CDATA[24 Stunden krasses Kontrastprogramm zu Vietnam. Keine hübschen Hotelzimmer. Keine mehrgängigen Menüs. Keine frischen Fruitshakes. Stattdessen ein Stuhl im Foyer. Snacks aus dem Automaten. Wasser aus der Leitung. Und jede Menge Warten.
Ein Tag auf dem Flughafen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/03/terminal"><img class="alignnone size-full wp-image-944" style="border: 1px solid black;" title="Terminal" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/terminal.jpg" alt="Terminal" width="530" height="126" /></a></p>
<p>24 Stunden krasses Kontrastprogramm zu Vietnam. Keine hübschen Hotelzimmer. Keine mehrgängigen Menüs. Keine frischen Fruitshakes. Stattdessen ein Stuhl im Foyer. Snacks aus dem Automaten. Wasser aus der Leitung. Und jede Menge Warten.<br />
Ein Tag auf dem Flughafen.</p>
<p><span id="more-942"></span>Mein Flieger aus Saigon erreichte Darwin um Viertel nach Sechs. Der Flug nach Brisbane ist um 6 Uhr. Morgens. Fast exakt 24 Stunden später. Draußen ist es bewölkt und es regnet immer wieder sintflutartig. Keine Lust ein Vermögen auszugeben nur im kurz in die Stadt zu kommen und gleich wieder zurück zum Flughafen zu fahren. Also heißt es Ausharren.<br />
Da ich nicht hinter die Sicherheitskontrolle komme – ich kann noch nicht einchecken – komm ich auch nicht in den Bereich, wo es die ganzen Foodstalls gibt. Hier „draußen“ gibt es nur ein kleines Café. Und einen Snackautomaten. Ist mir beides zu teuer. Zum Glück hab ich immer ein Notpaket Instantnoodles in meinem Rucksack. Die haben mir halbwegs mein Abendbrot gesichert. Und ein paar nette Backpacker haben mir dann noch eine Tüte Kekse übergelassen. Damit sollte ich die Nacht gut überstehen.<br />
Das einzige Problem hier ist die Langeweile. Ich hab zwar meinen Computer mit jeder Menge Filme und sogar Internet hier, aber irgendwann wird es einem auch zu viel. Hab jetzt offiziell mein großes Langzeitziel begonnen. Ora wa nauru o honanga. Ich lerne japanisch. Es wird ein langer Weg, aber immerhin ein wenig Abwechslung zum sinnlosen Surfen und ewigen Filme Gucken. Würde gerne eine Runde schlafen<br />
Hier auf dem Flughafen ist es unerwartet still. Immer wieder kommt mal ein Flugzeug an und eine Menschenmasche strömt aus der Ankunftshalle in die Dunkelheit. Sonst sieht man aber nur vereinzelt Menschen, die Warten. Es ist noch nicht Mitternacht und doch scheint es, als würde jeder nur schlafen wollen. Draußen ist es schon seit Stunden stockduster. Hier drinnen aber gleißend hell. Es ist zwar ruhig, aber an Schlaf ist so eher nicht zu denken.<br />
Eine Nacht auf dem Flughafen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2009/03/terminal/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
