<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>where&#039;s willy? &#187; great ocean road / grampians</title>
	<atom:link href="http://www.whereswilly.de/category/bericht/australien/great-ocean-road/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.whereswilly.de</link>
	<description>ja wo ist er denn?</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Oct 2011 19:07:35 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>gestrandet</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/gestrandet/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/gestrandet/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 11:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[adelaide]]></category>
		<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=475</guid>
		<description><![CDATA[Aus irgendeinem Grund scheine ich Probleme beim Umherreisen magisch anzuziehen. Nach dem kleinen Zwischenfall während meines Fluges, stellt sich auch die Reise von Halls Gap über Stawell nach Adelaide als...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/gestrandet"><img class="size-medium wp-image-466 aligncenter" style="border: 1px solid black;" title="gestrandet" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/gestrandet.png" alt="" width="530" height="123" /></a></p>
<p>Aus irgendeinem Grund scheine ich Probleme beim Umherreisen magisch anzuziehen. Nach dem kleinen Zwischenfall während meines Fluges, stellt sich auch die Reise von Halls Gap über Stawell nach Adelaide als recht kompliziert heraus.</p>
<p><span id="more-475"></span>Halls Gap liegt wahrlich im Nichts. Es gibt genau eine Busroute aus dem Ort raus und die verkehrt einmal am Tag. Jedenfalls wenn man in Richtung Adelaide möchte. Will man also aus dem Ort wieder heraus, kann man das genau einmal täglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln machen und auch nur zu einem einzigen anderen Ort. Möchte man von dort aus weiter, so gibt es zwei mal am Tag eine Verbindung nach Adelaide. Mittags um zwölf und Mitternacht. Da der Bus aus Halls Gap um 15 Uhr am Bahnhof ankommt, kommt nur der Zug um Mitternacht in frage, möchte man nicht in Stawell übernachten. Dafür kommt man morgens um sechs schon in Adelaide an und spart somit eine Übernachtung. Ein guter Deal.<br />
Das einzige Problem ist nur, dass dieser Bus für die nächsten vier Tage ausgebucht zu sein scheint. Jedenfalls wird mir das in Stawell gesagt. „completly booked“. Klasse. So sitze ich nun wieder mitten im Nichts – Stawell hat nicht viel mehr zu bieten als Halls Gap, abgesehen davon, dass es einen Bus nach Adelaide gibt. Nach zig Telefonaten mit den unterschiedlichsten Busanbietern finde ich schlussendlich doch noch wen, der einen freien Platz hat. Zwar nicht für 30 sondern für 50 Dollar, aber mir ist alles recht, um ohne lange Umwege nach Adelaide zu kommen.<br />
Mit dem neuen Angebot bewaffnet mache ich mich erneut auf zum Schaltern. Nach einer kleinen Suche stellt sich dort dann heraus, dass die Verbindung, die ich mir hab geben lassen, zwar von einem anderen Anbietern zu sein scheint, im Computersystem jedoch zum billigeren Preis gelistet ist.<br />
Hoffen wir, dass ich jetzt tatsächlich um Mitternacht mit dem Bus nach Adelaide komme. Sonst muss ich hier wohl im Bahnhofshäuschen übernachten. Nur noch sieben Stunden zu warten&#8230;</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Es ist inzwischen acht Uhr morgens und die Sonne scheint schon seit gut zwei Stunden. Die Nacht war recht ungemütlich aber immerhin konnte ich einige Stunden Schlaf erhaschen. Ich komme grad von meinem Frühstückseinkauf wieder und lasse mich auf einer Bank nieder. Auf einer Bank vorm Busbahnhof. Vorm Busbahnhof von Stawell.<br />
Die Nacht war nicht ungemütlich, weil der Bus zu eng, sondern die Bank zu hart war. Ich habe bis ein Uhr morgens auf meinem Bus gewartet. Der kam und kam aber nicht. Immerhin hab ich den Schlafsack nun nicht völlig umsonst mitgeschleppt. Dies war die erste Nacht, in der ich ihn benutzt habe.<br />
Hoffen wir nun, dass der Bus heute Mittag diesmal tatsächlich kommt. Nur noch vier Stunden zu warten&#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/gestrandet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>ashes to flowers</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/ashes-to-flowers/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/ashes-to-flowers/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 01:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=464</guid>
		<description><![CDATA[Wie gestern schon geschrieben, bin ich die letzten Tage ja doch ein wenig herum gekommen. Und es gab eine Menge zu sehen. Im Grampians National Park hat vor zwei Jahren...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/ashes-to-flowers"><img class="size-medium wp-image-466 aligncenter" style="border: 1px solid black;" title="ashes-to-flowers" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/ashes-to-flowers.png" alt="" width="530" height="123" /></a></p>
<p>Wie gestern schon geschrieben, bin ich die letzten Tage ja doch ein wenig herum gekommen. Und es gab eine Menge zu sehen. Im Grampians National Park hat vor zwei Jahren ein Waldbrand getobt, wodurch er zwar nicht mehr so grün ist, wie damals, dafür aber umso bizarrere Anblicke bietet.</p>
<p style="text-align: left;"><span id="more-464"></span>Den Boden hat sich die Pflanzenwelt zwar schon wieder zurück erobert. Die ehemals mächtigen Bäume sind aber oftmals nur schwarze Stämme, die grad anfangen neu zu blühen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-468" style="border: 1px solid black;" title="grampians1" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/grampians1.png" alt="" width="530" height="267" /></p>
<p style="text-align: left;">Neben dieser Rückkehr der Natur gibt es aber auch noch unzählige Flächen, auf denen fast nichts wächst. Riesige Steinfelder, die nur von ein wenig Moos  und einigen Gräsern bewachsen sind. Ein Paradies zum querfeldein Laufen und oftmals auch Klettern.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-469 aligncenter" style="border: 1px solid black;" title="grampians2" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/grampians2.png" alt="" width="530" height="152" /></p>
<p>Das sind also die Grampians. Eine Art Harz nur irgendwie interessanter.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-470 aligncenter" style="border: 1px solid black;" title="grampians3" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/grampians3.png" alt="" width="530" height="206" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/ashes-to-flowers/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>geschunden</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/geschunden/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/geschunden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 11:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=460</guid>
		<description><![CDATA[Mehr muss jetzt auch nicht sein. Drei Tage Grampians reichen mir. Ich reise weiter. Die letzten Tage waren zwar eigentlich Urlaub, aber doch die wohl härtesten, die ich bisher in...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/geschunden"><img class="aligncenter size-medium wp-image-461" style="border: 1px solid black;" title="geschunden" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/geschunden.png" alt="" width="530" height="154" /></a></p>
<p>Mehr muss jetzt auch nicht sein. Drei Tage Grampians reichen mir. Ich reise weiter. Die letzten Tage waren zwar eigentlich Urlaub, aber doch die wohl härtesten, die ich bisher in Australien hatte.</p>
<p><span id="more-460"></span>Der Grampians National Park ist für Australien recht klein. Trotzdem ist man ohne Auto hier komplett aufgeschmissen. Halls Gap liegt zwar sehr nah an allen „Attraktionen“, zu Fuß oder mit dem Fahrrad sind sie aber kaum erreichbar.<br />
Die kleine Wanderung an meinem ersten Tag hat insgesamt ca. 5 Stunden gedauert – ich gebe zu ich habe getrödelt, die Gesamtstrecke war leicht unter 10km – der Rückweg aber war bis dato das sportliche Hochereignis meiner Reise. Ich hatte mich direkt nach meiner Ankunft in Halls Gap auf den Weg zum Pinnacle (ein kleiner Berg direkt an der Stadt) gemacht und demnach nichts fürs Abendbrot eingekauft. Als ich den Gipfel dann erklommen hatte viel mir auf, dass die Läden in  einer knappen Stunde schließen. Von der Angst getrieben, an diesem Tag keine einzige richtige Mahlzeit zu mir zu nehmen (Frühstück und Mittag hatte ich wegen der Busfahrt ausgelassen und auf dem Weg zum Gipfel habe ich mich ausschließlich von Müsliriegeln und Obst ernährt), habe ich binnen Sekunden in den „Legolas-Modus“ gewechselt. Ich bin den Weg, den ich vorher hochgeklommen bin, blindlings wieder runter gerannt und habe alle 200m nach der korrekten Richtung ausschau gehalten. Sonst bin ich wahrlich filmreif über weite Flächen blanken Gesteins und durch mystische Urwälder gerannt. Nur die Helikopterkamera hat gefehlt. Hat der Aufstieg mit einer Vielzahl von Pausen, Umwegen und Klettereinheiten (überall, wo eine Leiter ist kommt man auch ohne sie hoch) noch viereinhalb Stunden in Anspruch genommen, so hab ich für den Rückweg nicht mal eine halbe Stunde gebraucht. Ich konnte also immerhin eine ordentliche Mahlzeit einnehmen.<br />
Was ich an meinem zweiten Tag (heute) versucht habe, hat aber alles bisher dagewesene in den Schatten gestellt. In der Nähe von Halls Gap (ca. 17km) liegen die Mackenzie Waterfalls. Hin- und Rückweg sowie einige kleine Abstecher sollten demnach nicht mehr als 50km sein. Eine Strecke, die mit dem Fahrrad problemlos zu bewältigen ist. Allerdings habe ich bei meiner Planung leider vier Kleinigkeiten übersehen. Erstens: Die Temperatur heute beträgt 35°C. Zweitens: Der komplette Weg zu den Mackenzie Falls liegt in der prallen Sonne – Schatten sucht man vergebens. Drittens: Die Strecke ist zwar recht kurz, die Höhendifferenz aber umso größer – Steigungen im einstelligen Bereich sind hier die Ausnahme. Viertens: Das Fahrrad. Ich ging davon aus, dass es nicht schlimmer werden kann, als das, was ich bei meiner Fahrt zum Wasserfall in Apollo Bay hatte. Diesmal ist das Fahrrad aber nicht nur zu klein; der Sattel kann auch nicht in der Höhe verstellt werden und die 28-Gang-Schaltung erlaubt einem nicht die Benutzung von allen Gängen.<br />
In blindem Enthusiasmus beginne ich also gegen halb zwölf meinen Aufstieg. Nach zwei bis drei Stunden habe ich dann auch schon die ersten sieben Kilometer des Aufstiegs hinter und nur noch zehn weitere vor mir. Ich werfe mein Fahrrad an den Straßenrand und  versuche bis zu den Wasserfällen zu trampen. Vergeblich. Nach einer Stunde und exakt drei Autos, von denen keines anhält setze ich mich wieder auf mein Fahrrad und rolle den Berg hinunter. Ich muss meine Sonnenbrille aufsetzen – nicht aber wegen der Sonne, sondern wegen des Fahrtwindes. Ich trete kein einziges mal in die Pedalen und bin dennoch nach 15 Minuten schon wieder unten. Dafür hat sich die Schinderei beinahe gelohnt.<br />
Da der Tag noch lange nicht zu ende ist, entscheide ich mich für eine weitere kleine Wanderung in die andere Richtung. Leider übersehe ich hier die Abzweigung zu meinem eigentlichen Ziel und lange irgendwo im nirgendwo. Nachdem ich mich eine Stunde durch tiefsten Busch geschlagen habe und die verrücktesten Klippen beklettert habe, lande ich dann doch irgendwann auf der Hauptstraße und komme nach einer etwas länger als erwarteten Runde wieder im Hostel an. Es hat zwar ewig gedauert und war ungemein kräftezehrend, aber die geilste „Wanderung“, die ich jemals gemacht hab.<br />
Jetzt brauch ich aber erstmal wieder Erholung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/geschunden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>asian style</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/asian-style/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/asian-style/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 13:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=457</guid>
		<description><![CDATA[Kleine Planänderung. Ursprünglich hatte ich vor die ganzen „Sehenswürdigkeiten“ der Great Ocean Road (12 Aposteles, London Bridge etc.) auf eigene Faust von Port Campbell aus zu erschließen. Jetzt sitze ich...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/asian-style"><img class="aligncenter size-medium wp-image-458" style="border: 1px solid black;" title="japan-style" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/japan-style.png" alt="" width="530" height="102" /></a></p>
<p>Kleine Planänderung. Ursprünglich hatte ich vor die ganzen „Sehenswürdigkeiten“ der Great Ocean Road (12 Aposteles, London Bridge etc.) auf eigene Faust von Port Campbell aus zu erschließen. Jetzt sitze ich aber schon in Warrnambool.</p>
<p><span id="more-457"></span>Port Campbell schien mir der perfekte Ausgangspunkt für je eine Tour nach Ost und West entlang der Küste zu den verschiedenen Felsformationen im Meer. Nachdem ich das Ticket nach Port Campbell gekauft hab, fragt mich jedoch jeder, was ich da denn will. Auf meine Antwort hin („´nen paar Touren zu den Felsen machen und ein wenig am Strand entspannen“) werde ich allerdings nur schief angeguckt und müde belächelt. Port Campbell sei das größte Kaff entlang der Great Ocean Road, habe weder einen guten Strand noch irgendwelche Sehenswürdigkeiten und die Fahrt zu den verschiedenen Felsen lohne sich auch nicht. Außerdem würde ich in diesem Ort festsitzen, da die Weiterfahrt nach Halls Gap, meinem nächsten Stop, erst wieder Ende der Woche möglich wäre (welcher Einsatz des Konjunktivs). Ich vertraue also dem Rat der Einheimischen und verlängere mein Ticket direkt bis nach Warrnambool, wo jeden Dienstag morgen der Bus nach Halls Gap startet.<br />
Und ich muss gestehen, dass sie recht hatten. Port Campbell ist das reinste Dorf – Gr. Liedern ist dagegen tatsächlich groß – und wirkliche lange braucht man für die verschiedenen Küstenabschnitte auch nicht. Ich bin nun mit der regionalen Buslinie auf der Great Ocean Road von Apollo Bay über Port Campbell nach Warrnambool gefahren. Inklusive einiger Stopps an den sehenswerten Felsen entlang der Küste. Ich fühlte mich zwar ein wenig wie ein Japaner in Europa – raus aus dem Bus, einige Fotos schießen, wieder rein und weiter – aber ich muss gestehen, dass sie auch keinen Tagestrip wert sind. Es war zwar ein wenig hektisch und 10 Minuten mehr hätten das ein oder andere mal sicher nicht geschadet, aber besser als eine Woche in einem Dorf zu verbringen, das nicht einmal über einen ordentlichen Strand verfügt. Und abgesehen von der leichten Hetze bei den Stopps war die Fahrt sehr entspannt.</p>
<p>Nun sitze ich also etwas früher als geplant in Warrnambool, genieße grade mein Abendbrot beim Sonnenuntergang an den Klippen und tippe nebenbei diesen Artikel in meinen Laptop. Abgesehen von den  Sprints bei den ganzen Busstopps ein sehr ruhiger Tag. Und morgen geht es dann in den Grampians National Park.<br />
verfasst am 10.11.2008 / 19:30</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/asian-style/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zukunftsangst</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/zukunftsangst/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/zukunftsangst/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 00:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[betrachtet]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=451</guid>
		<description><![CDATA[Ich befürchte, Australien wird Spätfolgen nach sich ziehen, die mein zukünftiges Leben stark beeinträchtigen könnten. In Deutschland werde ich nie wieder so leben können, wie ich es einst tat. Alles...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/zukunftsangst"><img class="aligncenter size-medium wp-image-452" style="border: 1px solid black;" title="zukunftsangst" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/zukunftsangst.png" alt="" width="530" height="103" /></a></p>
<p>Ich befürchte, Australien wird Spätfolgen nach sich ziehen, die mein zukünftiges Leben stark beeinträchtigen könnten. In Deutschland werde ich nie wieder so leben können, wie ich es einst tat. Alles wird anders sein. Werde ich damit zurecht kommen?</p>
<p><span id="more-451"></span>Deutschland ist ein Land, das nahezu alles bietet. Im Norden hat man lange Küsten, Strand und Meer. Ein Stückchen weiter südlich kommt man dann in meine Heimat, die Heide. Eine einzigartige Landschaft, die sogar den ein oder anderen Touristen in dieses Gebiet lockt. Und nach vielen weiteren Kilometern bilden dann die Alpen mit einer Vielzahl an Wintersportmöglichkeiten das südliche Ende Deutschlands. Meine Heimat bietet eine Vielzahl sehenswerter Landschaft. Aber was ist das im Vergleich zu Australien.<br />
Apollo Bay ist mein erster Stop, den ich wegen des Strandes gemacht habe. Es soll bei weitem nicht den besten Strand Australiens hier sein. Wären wir in Deutschland, so wäre er es wahrscheinlich. Wie soll ich jemals wieder die Ostsee zu schätzen wissen, wenn ich doch auch weiß, dass in Australien jeder Strand ein wahrer Schatz ist.<br />
Wie soll ich jemals wieder zu Hause einen Waldwanderweg beschreiten ohne an meine Schritte zum Wasserfall mitten im Urwald zu denken.<br />
Nach meiner Rückkehr werde ich wohl erstmal wieder die Vorzüge Deutschlands lernen müssen. Es ist ja nicht so, dass es keine gibt. Nur sind sie wohl eher nicht in dem Feld „Strände und Wald“ zu finden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/zukunftsangst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>welcome to the jungle</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/welcome-to-the-jungle/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/welcome-to-the-jungle/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Nov 2008 02:42:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=444</guid>
		<description><![CDATA[Endlich wieder ein paar ruhige Tage. Keine Pflichten. Keine Arbeit. Kein Wecker, der einen morgens aus dem Schlaf reißt. Nach einer Woche habe ich die Arbeit in Geelong abgeschlossen und...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/welcome-to-the-jungle"><img class="aligncenter size-medium wp-image-445" style="border: 1px solid black;" title="welcome-to-the-jungle" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/welcome-to-the-jungle.png" alt="" width="530" height="147" /></a></p>
<p>Endlich wieder ein paar ruhige Tage. Keine Pflichten. Keine Arbeit. Kein Wecker, der einen morgens aus dem Schlaf reißt. Nach einer Woche habe ich die Arbeit in Geelong abgeschlossen und bin wieder auf der Straße.</p>
<p><span id="more-444"></span>Nachdem Abschied geht es direkt zum Bahnhof, wo ich auf den Bus warte, der mich zu meinem nächsten Ziel bringen soll. Apollo Bay. Zweieinhalb Stunden westlich von Geelong befindet sich dieser kleine Ort mitten auf der Great Ocean Road. Umgeben von Strand und Urwald bietet er genau das, was man von ihr erwartet. Natur pur.<br />
Trotz des schlechten Wetters will ich den Tag nicht einfach an mir vorbeistreichen lassen. Zum Strand zu gehen lohnt sich bei diesen Bedingungen nicht. Aber zum Glück habe ich eine Alternative. Das Hostel hat einige Fahrräder, die es kostenlos ausleiht. Damit sollte ich doch problemlos bis zu den Marriner´s Falls zu kommen. Mittlerweile ist es zwar schon vier Uhr, aber der Wasserfall soll direkt um die Ecke sein. Ich schwinge mich aufs Fahrrad und los geht die Tour.<br />
Keine 2km gefahren, fängt es auch schon an wie aus Eimern zu gießen. Optimales Wetter für eine Fahrradtour, das ich mir da ausgesucht hab. Immerhi</p>
<p>n ist die Straße asphaltiert und es gibt Bäume, unter die man sich stellen und warten kann. Nach einer 30minütigen Zwangspause geht es dann auch endlich weiter die Straße hoch. Der Himmel reißt immer wieder leicht auf und taucht die Bergkulisse um mich herum in ein fantastisches Licht.<br />
Der Weg wird immer steiler und endlich sehe ich auch einen Wegweiser. „Marriners Falls – 12“ Kontinuierlich bergauf. Und ich dachte, ich wäre in nullkommanix am Ziel. Inzwischen hat es wieder leicht angefangen zu regnen und die Straße ist auch nicht mehr asphaltiert, sondern eine einfache Schotterpiste. Ich fahre auch nicht mehr zwischen kleinen Hügelketten, sondern befinde mich im Urwald direkt neben dem Fluss, dessen Ursprung ich versuche zu besuchen. Die Route wird immer unwegsamer und ich muss das Fahrrad immer öfter tragen. Der Pfad kreuzt immer wieder den Fluss und der Trampelpfad ist übersät mit Schlammlöchern.<br />
Nach ca. zwei Stunden bin ich endlich an meinem Ziel angekommen. Inmitten des Urwaldes von Apollo Bay liegt am ende eines winzigen Pfades ein kleiner See mit einem Wasserfall. Die Marriner´s Falls. Ich hatte mir zwar ein wenig mehr erhofft, aber es ist ein Bild, wie ich es sonst nur aus dem Fernsehen kenne. Ein Wasserfall mitten im Dschungel. Es hat sich doch gelohnt.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-446" style="border: 1px solid black;" title="welcome-to-the-jungle2" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/welcome-to-the-jungle2.png" alt="" width="530" height="320" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/welcome-to-the-jungle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>one day off</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/one-day-off/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/one-day-off/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Nov 2008 12:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=439</guid>
		<description><![CDATA[Es kommt mir vor, als wäre ich grad erst eingeschlafen, da werde ich auch schon wieder geweckt. Der Wecker zeigt 6:30 – es fühlt sich früher an. Die Sonne geht...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/one-day-off"><img class="aligncenter size-medium wp-image-440" style="border: 1px solid black;" title="one-day-off" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/one-day-off.png" alt="" width="530" height="109" /></a></p>
<p>Es kommt mir vor, als wäre ich grad erst eingeschlafen, da werde ich auch schon wieder geweckt. Der Wecker zeigt 6:30 – es fühlt sich früher an. Die Sonne geht grade auf und ich bin wach. Das soll mein freier Tag sein? Wenn man fischen gehen will, ist das wohl unumgänglich.</p>
<p><span id="more-439"></span>Nach den Strapazen von vorgestern steht heute als Ausgleich keine Arbeit an. Und weil ich noch nie in meinem Leben Fischen war, hat Robert beschlossen, dass wir das mal machen müssen. Noch nicht richtig wach, da sitzen wir auch schon im Boot.<br />
Der Wind bläst entgegen, Wasser spritzt ins Gesicht, unsere Mützen fliegen weg. Wir jagen wie ddie Besenkten durch die Bucht Swan Bay. Von einem Spot zum nächsten. Ich konzentriere mich nur darauf im Boot zu bleiben und nebenbei vielleicht noch was von der Landschaft mitzubekommen. In der Bucht liegen mehrere kleine Inseln, auf denen die Vögel brüten. Viel Zeit das zu beobachten gibt es aber nicht, so schnell sind wir schon an ihnen vorbei. Endlich haben wir einen guten Platz gefunden. Robert hat alle seine Angeln im Wasser, ich scheitere noch am Auswerfen meiner. Nach einigen kläglichen Versuchen will es auch mir endlich gelingen. Nun, da alles seine Ordnung hat, kann man endlich ein wenig entspannen und die kühle Morgenluft geniessen. Mir werden verschiedene Fangmethoden erklärt und ein kleiner Einblick in die Artenvielfalt der Bucht gewährt. Es wimmelt hier nur so von verschiedenen großen Fischarten. Die größten sollen angeblich bis zu fünf Meter lang sein. Inwiefern man den Angelern trauen kann, weiß ich nicht zu beurteilen. Es scheint aber in der Tat große Tiere hier zu geben. Es schwimmen grade zwei Delfine an uns vorbei.<br />
Nach einigen gefangen Fischen machen wir uns weiter zum Nächsten Platz. Endlich wieder Highspeed. Das Rumdümpeln wird irgendwann ein wenig öde. Nach fünf Minuten Adrenalinrausch ist das Ziel erreicht und die Angeln werden erneut ausgeworfen. Wir machen es uns wieder auf dem Boot gemütlich, erzählen über Gott und die Welt, während wir frische Sandwiches und alten Whiskey trinken. Der Tag zieht an uns vorrüber. Wie Essen und Trinken zu Neige gehen, machen wir uns auf den Rückweg.</p>
<p>Das Endergebnis sieht folgendermaßen aus:<br />
Jasper – 1<br />
Robert – 16<br />
Beide – Leichter Sonnenbrand im Gesicht, ohne einmal die Sonne gesehen zu haben</p>
<p>Ich scheine ein lausiger Angler aber ausgezeichneter Sonnenbader zu sein. Die ganze Zeit auf all die Angeln acht zu geben war mir ehrlich gesagt aber auch zu stressig.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/one-day-off/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eine kleine Fahrradtour</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/eine-kleine-fahrradtour/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/eine-kleine-fahrradtour/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 12:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[unterwegs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=433</guid>
		<description><![CDATA[Endlich bin ich mal etwas rum gekommen. Nach dem langen gestrigen Tag hatte ich heute mal etwas mehr Zeit unterwegs zu sein. Die Arbeit heute war nicht wirklich erwähnenswert (mobbing...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/eine-kleine-fahrradtour"><img class="aligncenter size-medium wp-image-434" style="border: 1px solid black;" title="eine-kleine-fahrradtour" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/eine-kleine-fahrradtour.png" alt="" width="530" height="134" /></a></p>
<p>Endlich bin ich mal etwas rum gekommen. Nach dem langen gestrigen Tag hatte ich heute mal etwas mehr Zeit unterwegs zu sein. Die Arbeit heute war nicht wirklich erwähnenswert (mobbing – mit dem Mob Wasser aufwischen), aber sie war kurz genug um etwas mehr von der Umgebung zu sehen.</p>
<p><span id="more-433"></span>Heute war Ausnahmezustand in Australien. Allen voran in Melbourne und allen Wettbüros und Casinos des Landes. Es war der Melbourne Cup. Eins der größten Sportereignisse Australiens, für mich kaum nachvollziehbar. Die Australier aber sind fast alle in Sportbars, Casinos oder aber an der Rennstrecke selber versammelt um das Spektakel mitzuerleben. Da konnte ich natürlich keinen Bogen drum machen.<br />
Gegen 1 Uhr haben wir unsere Arbeit niedergelegt und sind schon mal zur nächsten Spielhalle gefahren. Australien scheint das Land mit den meisten Casinos pro Einwohner zu sein. Dort angekommen, musste ich feststellen, dass Robert mit seiner Behauptung, es könnte glatt zu spät sein, recht hatte. Auch wenn das Hauptrennen erst um 15 Uhr startete, war der Laden schon brechend voll. Überall wurde über die neusten Insidernews diskutiert und Wetten am laufenden Band abgegeben. Ich konnte Sportwetten noch nie etwas abgewinnen und hab mir stattdessen ein Bier bestellt und das ganze Schauspiel nur betrachtet. Das Rennen selber hat ca. 2 Minuten gedauert, der Zieleinlauf war unglaublich knapp (auf dem Fotofinish vielleicht 5mm Unterschied) und danach sind die meisten gleich gegangen. Und dafür der ganze Trubel. Ich kann es nicht nachvollziehen.<br />
Nach dem Barbesuch ging es noch ein wenig Einkaufen, bevor mein Job für heute erledigt war. Endlich ein wenig Zeit für die Umgebung. Hab mir ein Fahrrad geborgt und bin ein wenig durch die Gegend gefahren.<br />
Gestern habe ich meine Arme gespürt, heute meine Beine. Die Straßen sind hier ungemein hügelig und ich wohn tatsächlich mitten im Nichts. Ich kann in jede Richtung fahren und bin nach 30 Minuten immer noch nicht in einer Stadt. Deswegen bin ich einfach nur ein wenig umher gefahren und hab einige Fotos geschossen. Die Landschaft hat aber schon was. Eine Mischung aus Savanne und Deutschland. Endlose Steppe (eigentlich Weiden) und überall kleine Wälder. Unter einem Himmel, so blau, wie sonst nur im Fernsehen.<br />
Und bei Sonnenuntergang legt sich ein leichter Goldschimmer über alles.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/eine-kleine-fahrradtour/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geschafft</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/11/geschafft/</link>
		<comments>http://www.whereswilly.de/2008/11/geschafft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 01:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[australien]]></category>
		<category><![CDATA[great ocean road / grampians]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[sesshaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://web368.sv10.net-housting.de/?p=425</guid>
		<description><![CDATA[Geduscht, gegessen, in den Sessel gesetzt. Mehr wird jetzt nicht mehr gemacht. Heute war ein wahnsinnig anstrengender Tag. Eigentlich bin ich schon wieder bereit für Urlaub. Meine Hände tun immer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2008/11/geschafft"><img class="aligncenter size-medium wp-image-426" style="border: 1px solid black;" title="geschafft" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/11/geschafft.png" alt="" width="530" height="69" /></a></p>
<p>Geduscht, gegessen, in den Sessel gesetzt. Mehr wird jetzt nicht mehr gemacht. Heute war ein wahnsinnig anstrengender Tag. Eigentlich bin ich schon wieder bereit für Urlaub.</p>
<p><span id="more-425"></span>Meine Hände tun immer noch leicht weh und bewegen möchte ich mich die nächsten 24 Stunden nicht mehr. Heute war der bisher wohl anstrengste Tag auf meiner Reise. Er hat zwar zu einer humanen Zeit begonnen, ging aber in die Knochen.<br />
Gegen neun Uhr morgens ging es zu Roberts Neubau, in dem ein Raum noch nicht verputzt war. Die Wände sind aus einem Lehm/Stroh-Gemisch, das auf gepresste Heuballen aufgetragen ist. Da dies nicht sonderlich gut aussieht werden alle Wände mit einer speziellen Lehmmischung (7 Eimer weißer Sand, 1 Eimer roter Sand, 2 Deckel Kleisterflüssigkeit, 2 Eimer Klebesand und 1 knapper Eimer Farbsand) verputzt. Hab ich vorher noch nie gemacht, ging nach leichten Startschwierigkeiten aber unerwartet gut von der Hand. Hätte nur nie gedacht, wie schwer diese Arbeit sein kann. Mir tut immer noch alles weh. Als wir mit den zwei Wänden des Raumes (es wurden nur die Wände der Außenmauer verputzt) endlich fertig waren, musste noch der Lehm aufgewischt werden, da er im ausgehärteten Zustand kaum zu entfernen ist. Und selbst heute, als er nass war, hat es noch gut und gerne zwei Stunden gedauert. Nach ca. neun Stunden Arbeit ging es dann endlich zurück und es gab Abendessen. Selten hat ein kühles Bier so gut getan.<br />
Das soll aber auch der härteste Tag gewesen sein. Ab jetzt warten nur noch kleine Aufgabe auf mich und Mittwoch geht es voraussichtlich Fischen. Mir wollte keiner glauben, dass ich das noch nie gemacht habe.</p>
<p>Nun werde ich es mir aber erst einmal vorm Fernseher gemütlich machen und wohl auch recht früh pennen gehen. Die Ruhe hab ich nötig.</p>
<p>verfasst am 3.11.2008 / 21:45</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.whereswilly.de/2008/11/geschafft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

