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	<title>gapyear - where's willy? &#187; tasmanien</title>
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		<title>Tasmania Rush 3</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 01:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
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Nach einer langen und wunderschönen Fahrt kamen wir dann gegen fünf Uhr Abends im Mount Cradle Nationalpark an. Schnell einen Platz in einer Alpinhütte auf dem Campingplatz gesichert und hoch zum Nationalpark gefahren um den Sonnenuntergang über den Berggifpeln zu genießen. Bei perfektem Wetter sicher ein perfekter Anblick. Wir hatten leider das Pech, dass pünktlich [...]]]></description>
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<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2009/01/tasmania-rush-3.jpg"></a></p>
<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2009/01/tasmania-rush-3"><img class="alignnone size-medium wp-image-766" style="border: black 1px solid;" title="tasmania-rush-3" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/tasmania-rush-3.jpg" alt="" width="530" height="135" /></a></p>
<p>Nach einer langen und wunderschönen Fahrt kamen wir dann gegen fünf Uhr Abends im Mount Cradle Nationalpark an. Schnell einen Platz in einer Alpinhütte auf dem Campingplatz gesichert und hoch zum Nationalpark gefahren um den Sonnenuntergang über den Berggifpeln zu genießen. Bei perfektem Wetter sicher ein perfekter Anblick. Wir hatten leider das Pech, dass pünktlich zum Sonnenuntergang Wolken aufzogen. Hat uns zwar den Sonnenuntergang vermiest, dafür aber die komplette Landschaft, die ohnehin schon mystisch aussieht in ein sehr gespenstisches Licht getaucht.</p>
<p><span id="more-768"></span>Am nächsten Morgen ging es dann in aller Frühe erneut auf den Berg und auf eine Wanderung zu einem Aussichtspunkt, von dem man angeblich den besten Blick über den See und die Berge haben soll. Wirklich beurteilen kann ich es nicht, da auf halbem Weg zur Spitze der stärkste Sturm aufgezogen ist, den ich jemals miterlebt habe. Der Weg zum Gipfel wurde so zu einer wahren Tortur. Der Pfad ist normal schon als „difficult&#8221; ausgezeichnet. Und die teilweise senkrechten Abschnitte werden bei Windgeschwindigkeiten, die einem in der flachen Ebene das Vorankommen zu schon nahezu unmöglich machen, auch nicht einfacher. Hatte stellenweise tatsächlich Angst, wir könnten einfach runter geweht werden. Oben auf dem Gipfel angekommen wurde das Gehen aber sehr einfacher. Dank des Windes, der direkt in unsere Laufrichtung geweht hat, musste wir nur die Füße heben um vorwärts zu kommen.<br />
Die Aussicht konnten wir aber aber kaum genießen, da kurz vor Erreichen des Aussichtspunktes ein extremes Gewitter aufzog und heftige Regenfälle die Sicht stark eingeschränkt haben. Und da uns der Weg, den wir rauf gekommen waren, unter diesen Bedingungen zu riskant erschient, mussten wir auf den langen Weg über die Gebirgszüge ausweichen. Zwei Stunden durch strömenden Regen wandern&#8230; Die länge des Weges war aber eigentlich egal, da wir nach fünf Minuten eh schon komplett durchnässt waren.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-763" style="border: 1px solid black;" title="tasmania-rush-32" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/tasmania-rush-32.jpg" alt="" width="530" height="151" /></p>
<p>Endlich im Auto sind wir dann wieder zurück zum Campingplatz, haben eine heiße Dusche genossen und sind dann auf zu einem kleinen Zwischenstopp in Launceston, von wir nach einer ruhigen Nacht weiter nach St Helens gefahren sind.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-767" style="border: 1px solid black;" title="tasmaniia-rush-33" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/tasmaniia-rush-33.jpg" alt="" width="530" height="133" /></p>
<p>Dort haben wir uns schnell ein Hostel gesucht und sind dann hoch zum Bay of Fires gefahren. Ein Wunder, dass dieses Gebiet touristisch nahezu komplett unerschlossen ist. Strände so weiß und Wasser so türkis hab ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen &#8211; vom Lonely Planet grade erst zum besten Strand Australiens gewählt. Und die Entscheidung, in welche der vielen Buchten wir uns legen ist uns nicht einfach gefallen, da alle überwältigend sind. Und komplett menschenleer. Nach einem kleinen Dinner am Strand und einigen Runden im Wasser, sind wir dann nach Sonnenuntergang zurück zum Hostel, auch wenn ich wahnsinnig gerne am Strand gecampt hätte. Man kann mit dem Auto direkt bis an den Strand fahren und nahezu in den Dünen seine Zelte aufschlagen. Vielleicht 20 Meter vom Wasser entfernt.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-765" style="border: 1px solid black;" title="tasmania-rush-35" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/tasmania-rush-35.jpg" alt="" width="530" height="145" /></p>
<p>An unserem letzten kompletten Tag ging es dann weiter mit Weltklasse Stränden. Südlich vom Bay of Fires wartete der Freycinet Nationalpark auf uns. Der vielleicht berühmteste Teil Tasmaniens. Schnell eine Unterkunft gesucht und dann auf zum Wineglass Bay. Zwar eine gute Stunde vom Parklatz entfernt, aber wunderschön hinter einem kleinen Berg liegt eine Bucht, wie man sie sonst nur in Filmen sieht. Und wieder fast komplett leer. Gegen fünf Uhr abends waren wir dann abgesehen von einigen Kängurus, die es sich auch auf dem Strand gemütlich gemacht haben, alleine. Ein perfekter Ausklang für eine hektische, aber fantastische Woche quer durch Tasmanien.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-764" style="border: 1px solid black;" title="tasmania-rush-34" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/tasmania-rush-34.jpg" alt="" width="530" height="124" /></p>
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		<title>Tasmania Rush 2</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 15:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Unsere erste Fahrt führte uns von Hobart in Richtung Süden nach Bruny Island. Eine recht kleine und kaum bewohnt Insel ca. 15 Minuten vor der Küste Tasmaniens. Berühmt für tolle Strände und abgelegene Campingplätze direkt am Strand. Das beste an der Insel waren aber die Straßen. Kaum asphaltiert führen sie einen durch atemraubende Landschaften und [...]]]></description>
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<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2009/01/tasmania-rush-2"><img class="alignnone size-medium wp-image-760" style="border: 1px solid black;" title="tasmania-rush-2" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/tasmania-rush-2.jpg" alt="" width="530" height="126" /></a></p>
<p>Unsere erste Fahrt führte uns von Hobart in Richtung Süden nach Bruny Island. Eine recht kleine und kaum bewohnt Insel ca. 15 Minuten vor der Küste Tasmaniens. Berühmt für tolle Strände und abgelegene Campingplätze direkt am Strand. Das beste an der Insel waren aber die Straßen. Kaum asphaltiert führen sie einen durch atemraubende Landschaften und vorbei an tollen Stränden &#8211; oft lagen nicht mehr als zwei Meter zwischen Fahrbahn und Ufer.</p>
<p><span id="more-761"></span>Und im Nachhinein muss ich sagen, dass es sich allein schon wegen der Straßen gelohnt hat, selber durch  Tasmanien zu fahren. Wenn man hier in Tasmanien die ganzen Sehenswürdigkeiten abfahren möchte, muss man komplett auf Highways verzichten. Fast alle Straßen hier schlängeln sich durch lange Bergzüge und über malerische Ebenen. Wie gemacht zum Rallyfahren. Und da Jay, der eigentliche Fahrer, und ich uns geeinigt hatten, das Fahren zu teilen, durfte ich auch dreieinhalb Tage Rallyfeeling genießen. Ein Heidenspaß.</p>
<p>Abgesehen von einer perfekten Kulisse für Rallyträume hat Bruny Island hauptsächlich eine Menge Wald zu bieten &#8211; klasse zum Bushwalking. Nach einer Nacht an der Südspitze der Insel, wo wir auf einem Campingplatz direkt am Strand übernachtet haben, ging es dann auch schon wieder zurück nach Norden und in den Mt Fields Nationalpark. Eine kleine Wanderung durch den Park führte uns vorbei an den höchsten Bäumen, die ich je gesehen habe (70 bis 90 Meter hoch), und zu einem der beeindruckensten Wasserfälle Australiens.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-759" style="border: 1px solid black;" title="tasmania-rush-22" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/tasmania-rush-22.jpg" alt="" width="530" height="228" /></p>
<p>Und da der Tag noch nicht ganz zu Ende war, ging es weiter zum Lake St. Clair Nationalpark, wo wir unser zweites Nachtlager aufgeschlagen haben, was recht simpel war. Wir haben unser Auto auf dem Parkplatz geparkt und im Auto geschlafen. Eigentlich hatten wir vor in einem kleinen Hotel zu übernachten, das war von einer Filmcrew (die ein Werbefilm für Boag&#8217;s &#8211; ein tasmanisches Bier  &#8211; gedreht hat) aber komplett belegt. Ich werde nie Boag&#8217;s trinken.<br />
Nach einer recht kurzen Nacht im Auto ging es am nächsten Morgen dann auf eine weitere Wanderung um den See. War nicht überwältigend, hat aber Spaß gemacht.<br />
Der weitaus spaßigere Teil des Tages bot jedoch der nächste Teil der Strecke. Von Lake St Clair zum Mt Cradle Nationalpark. Über die windigsten Bergstraßen und durch die schönsten Ebenen Tasmaniens. Die längste aber auch mit Abstand schönste Fahrt unserer Reise. Und da ich an diesem Tag der Fahrer war, konnte ich auch die Serpentinen in vollen Zügen genießen. Dafür gibt es leider kaum Fotos von diesem Teil der Strecke. Alles hat seinen Preis&#8230;</p>
<p>Und morgen gibt es dann mehr über den Mt Cradle Nationalpark und die Ostküste.</p>
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		<title>Tasmania Rush</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 04:27:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Nach einer Woche komplett ohne Internet und Handy-Empfang bin ich nun wieder zurück in Hobart. Hinter mir liegt eine einwöchige Reise quer durch Tasmanien. Die Zeit war zwar sehr knapp bemessen, aber wir haben so gut wie alles gesehen. An einigen Plätzen hätte ich zwar gern ein oder zwei Tage länger verweilt, aber da unser [...]]]></description>
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<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2009/01/tasmania-rush-1"><img class="alignnone size-medium wp-image-756" style="border: 1px solid black;" title="tasmania-rush-1" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/tasmania-rush-1.jpg" alt="" width="530" height="126" /></a></p>
<p>Nach einer Woche komplett ohne Internet und Handy-Empfang bin ich nun wieder zurück in Hobart. Hinter mir liegt eine einwöchige Reise quer durch Tasmanien. Die Zeit war zwar sehr knapp bemessen, aber wir haben so gut wie alles gesehen. An einigen Plätzen hätte ich zwar gern ein oder zwei Tage länger verweilt, aber da unser dritter Mann gestern Abend schon zurück nach Melbourne fliegen musste, hatte wir leider nur diese eine Woche.</p>
<p><span id="more-755"></span>Die Entscheidung nach Tasmanien zu kommen war sehr kurzfristig. Eigentlich hatten wir vor hier wieder einige Wochen zu arbeiten um ein wenig Geld für die nächste Zeit zu verdienen. Und da die Flüge nach Tasmanien spottbillig sind, haben wir einfach drei Tage im vorraus die Flüge von Melbourne nach Hobart für je $50 gebucht. Dort angekommen stellt sich dann heraus, dass entweder keine Jobs vorhanden sind, oder es an Unterkünften mangelt. Also schnell Flüge zurück zum Festland organisieren. Die sind jedoch für die nächsten zehn Tage komplett ausgebucht. Wir sind also gezwungen, über eine Woche hier in Tasmanien zu verbringen. Und da wir nicht knapp zwei Wochen in Hobart &#8211; was definitiv nicht zu den interessantesten Städten Australiens zählt &#8211; rumhängen wollten, wollten wir eine kleine Tour über die Insel machen, um all die hochgepriesenen Nationalparks zu besuchen.<br />
Wieder einmal leichter gesagt als getan. Ich bin der Einzige aus unser Gruppe mit einem Führerschein, dafür aber zwei Jahre zu jung. Autos mieten kann man hier erst ab 21. Also blieben noch die Optionen einer Tour, eines Buspasses oder jemand anderes zu finden, der ein Auto mieten kann. Und nach nur zwei Tagen Suche ist uns tatsächlich das Unmögliche geglückt. Wir hatten einen Fahrer, der in der gleichen Zeit wie wir einmal quer durch Tasmanien fahren wollte. Nach einem kurzen Treffen und der Besprechung der Route ging es dann auch schon zur Autovermietung und anschließend auf eine Schnelltour durch Tasmanien. Wichtig waren uns die Nationalparks im Westen und Norden (Mt Fields, Lake St Clair, Mt Cradle), die Strände im Osten (Bay of Fires und Wineglass Bay) und Bruny Island südlich von Hobart. Und ich bin wahnsinnig glücklich, dass wir alles versucht und auch geschafft haben. Auch wenn das Wetter einen Tag nicht sonderlich gut war, war jeder Ort definitiv einen Stopp wert.</p>
<p>Und etwas mehr über die einzelnen Punkte gibt es die nächsten Tage.</p>
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		<title>planlos</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 11:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bericht]]></category>
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		<description><![CDATA[
Vor sechs Tagen hab ich einfach mal nen Flug nach Hobart gebucht und vor drei Tagen saß ich dann im Flugzeug. Das war aber auch mit Abstand der einfachste Part meiner Reise hier zum südlichsten Teil Australiens.Danach durfte ich feststellen, dass es manchmal doch von Vorteil ist, einen Plan zu haben.
Januar ist Peak-Season hier in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/2009/01/planlos"><img class="alignnone size-medium wp-image-752" style="border: black 1px solid;" title="planlos" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/01/planlos.jpg" alt="" width="530" height="152" /></a></p>
<p>Vor sechs Tagen hab ich einfach mal nen Flug nach Hobart gebucht und vor drei Tagen saß ich dann im Flugzeug. Das war aber auch mit Abstand der einfachste Part meiner Reise hier zum südlichsten Teil Australiens.Danach durfte ich feststellen, dass es manchmal doch von Vorteil ist, einen Plan zu haben.</p>
<p><span id="more-751"></span>Januar ist Peak-Season hier in Tasmanien. In anderen Worten bedeutet das, dass in Hobart fast jedes Hostel komplett ausgebucht ist. Nach einer Nacht auf dem Flughafen und mehreren Stunden auf der Suche nach einem Hostel haben wir dann eine Nacht über nem Pub, eine Nach fast garnicht und eine Nacht im Hostel geschlafen.</p>
<p>Aus der Idee mit dem Arbeiten hier in Tasmanien wurde auch nichts, da alle WorkingHostels hoffnungslos überbucht sind. Und einen wirklich vertrauenswürdigen Eindruck machen sie auch nicht.<br />
Da ich aber nicht in Tasmanien bin, nur um Hobart zu sehen, bleibt noch die letzte Option des einfachen Tourismus. Das ist aber nicht so einfach, wie es klingt. Busse hier in Tasmanien sind nicht, das was man vom Festland gewöhnt ist, und als unter 21 Jähriger ist man hier auch komplett aufgeschmissen. Bleibt noch die Option einer Tour oder, dass man jemanden findet, der fahren kann und darf. Und da auch ich mal ein wenig Glück haben muss, haben wir doch tatsächlich jemanden gefunden, mit dem wir zusammen eine Woche lang über die Insel fahren. Und diesmal haben wir uns sogar einen Plan für die nächste Woche zurecht gelegt.</p>
<p>Danach hab ich zwar immer noch ca. vier Tage hier in Tasmanien zu killen (hab zwar den Flug schon gestern gebucht, im Gegensatz zu Flügen nach Tasmanien sind die Flüge aus Tasmanien raus fast zwei Wochen im voraus komplett ausgebucht). Hab hier aber nen paar Leute aus Hobart kennen gelernt, was die Sache ein wenig einfacher machen sollte.</p>
<p>Und danach geht es dann endlich wieder runter von der Insel und weiter nach Sydney. Mal sehen, ob es danach mit oder ohne Plan weiter geht.</p>
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