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	<title>gapyear - where's willy? &#187; daheim</title>
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	<description>where's willy?</description>
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		<title>Time Flies</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[betrachtet]]></category>
		<category><![CDATA[daheim]]></category>

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		<description><![CDATA[
Exakt ein Jahr später. Jahrestag. Es hört so auf, wie es anfing.
Ich fahr abends in die Stadt. Treff mich mit Leuten. Trink auf das Neue und Unbekannte. Nur die Anspannung ist verflogen. In Teil 1 war ich nervös, traurig, gespannt. Es waren die letzten Stunden in Deutschland.
In Teil 2 bin ich glücklich. Es passt einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" title="Time Flies" href="http://www.whereswilly.de/2009/10/time-flies"><img class="aligncenter size-full wp-image-1126" style="border: 1px solid black;" title="Time Flies" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/times-flies2.JPG" alt="Time Flies" width="530" height="134" /></a></p>
<p>Exakt ein Jahr später. Jahrestag. Es hört so auf, wie es anfing.<br />
Ich fahr abends in die Stadt. Treff mich mit Leuten. Trink auf das Neue und Unbekannte. Nur die Anspannung ist verflogen. In Teil 1 war ich nervös, traurig, gespannt. Es waren die letzten Stunden in Deutschland.</p>
<p><span id="more-1117"></span>In Teil 2 bin ich glücklich. Es passt einfach alles. Nicht angespannt, sondern entspannt. Ich versuche nicht die Zukunft einzuschätzen. Ich schätze das Erlebte. Vergangenheit schreibe ich hier absichtlich nicht. Vergangen impliziert, dass es wieder fort ist. Einmal passiert und dann in der Versenkung verschwunden.</p>
<p>Die Zeit hat aber &#8211; glaube ich jedenfalls &#8211; bleibende Spuren hinterlassen, die nicht so einfach vergehen werden. Ich merk zwar, dass ich nicht mehr so bin, wie direkt nach dem nach Hause Kommen. Aber ich bin auch nicht mehr so, wie vorm Wegziehen. Entspannter, ausgeglichener.<br />
Und Teil 2 ist nicht das Ende. Es ist mehr ein Zwischenspiel. Die Rückkehr zum Ausgangspunkt, bevor es wieder weiter geht. Etwas mehr als ein Jahr nach dem ersten Aufbruch geht es in ein paar Tagen erneut los. Diesmal mehr Business als Pleasure.</p>
<p>Teil 3 trägt die Überschrifft &#8216;Studium&#8217; und spielt in Bremen.</p>
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		<title>Leise</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 16:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[daheim]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Rucksack ist wieder verstaut, das Zimmer wieder chaotisch, ich wieder faul. Über eine Woche bin ich jetzt schon daheim und irgendwie ist alles beim Alten. Leider?
Es ist schön wieder zu Hause zu sein. Bekannte Gesicher wiedersehen. Bekanntes Essen wieder essen. Blind den Weg kennen. Endlich wieder einfach nichts tun und sich über nichts Gedanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://www.whereswilly.de/wordpress/2009/06/leise"><img class="alignnone size-full wp-image-1114" style="border: 1px solid black;" title="Leise" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/leise.jpg" alt="Leise" width="530" height="136" /></a></p>
<p>Der Rucksack ist wieder verstaut, das Zimmer wieder chaotisch, ich wieder faul. Über eine Woche bin ich jetzt schon daheim und irgendwie ist alles beim Alten. Leider?</p>
<p><span id="more-1111"></span>Es ist schön wieder zu Hause zu sein. Bekannte Gesicher wiedersehen. Bekanntes Essen wieder essen. Blind den Weg kennen. Endlich wieder einfach nichts tun und sich über nichts Gedanken machen. Nicht jeden Tag überlegen, wie die Reise weitergeht. Nicht ständig auf Achse sein. Nicht immer auf der Suche nach dem günstigsten Essen im Supermarkt sein.<br />
Aber das hat man irgendwie schnell auch satt. Zu Hause wird man eingelullt. Hier wird man binnen Tagen phlegmatisch. Macht sich zu wenig Gedanken um seine Umgebung. Alles scheint bloß eine Aneinanderreihung von Tagen zu sein. Immer der gleiche Trott und irgendwie passiert auch nichts. Das Leben ist hier bestimmt nicht ereignislos, irgendwie aber schon langsamer und leiser.</p>
<p>Auf der Reise war ich ab und zu einsam. Die meiste Zeit aber war man unter Leuten. Jede Woche hatte man einen neuen besten Freund. Nur für ein paar Tage, aber kurze Zeit später trifft man jemand neues, mit dem man wieder ein Stück reisen kann. Hier ist es nun so, dass man fast nur von den gleichen Leuten umgeben ist. Leute, die man schon ewig kennt; Freundschaften, die über Jahre gewachsen sind. Und doch sieht man sich weniger. Die Einsamkeit auf der Reise treibt einen immer wieder unter Menschen. Jeder ist alleine weit weg von daheim. Und das verbindet. Hier sind die Freunde immer da, man kann mit ihnen chatten, telefonieren, sich immer wieder mal treffen. Die Bekanntschaften beim Reisen sind da anders. Sie sind kürzer, dafür aber meist umso intensiver. Insgesamt mag man am Ende genauso einsam sein, wie am Anfang, zwischendurch ist man aber immer mit Freunden unterwegs. Unterwegs habe ich mehr geredet als zu Hause.</p>
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		<title>macht&#8217;s gut</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Oct 2008 02:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[daheim]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich mag keine Abschiede.
Ich mag es nicht, wenn man denkt, wen man alles das letzte mal auf ewig sieht.
Ich mag es noch weniger, wenn man etwas hinter sich lassen muss, was man eigentlich noch garnicht beenden wollte.
Die letzten Wochen waren nochmal eine wirklich gute Zeit, die den Abschied jetzt nicht einfacher macht. Das Beste kommt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/2008/10/machts-gut/"><img class="size-full wp-image-209 alignnone" style="border: 1px solid black;" title="kanal1" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/kanal1.png" alt="" width="530" height="137" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Ich mag keine Abschiede.<span id="more-208"></span><br />
Ich mag es nicht, wenn man denkt, wen man alles das letzte mal auf ewig sieht.<br />
Ich mag es noch weniger, wenn man etwas hinter sich lassen muss, was man eigentlich noch garnicht beenden wollte.</p>
<p style="text-align: left;">Die letzten Wochen waren nochmal eine wirklich gute Zeit, die den Abschied jetzt nicht einfacher macht. Das Beste kommt eben doch immer zum Schluss. Jedem, der auch die letzten Wochen hier in Uelzen verbracht haben und auch sonst allen, wünsche ich weiterhin nur das Beste.</p>
<p style="text-align: left;">Macht&#8217;s gut und passt auf euch auf.<br />
Die Reise geht los.</p>
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		<title>mittendrin und doch nur dabei</title>
		<link>http://www.whereswilly.de/2008/10/mittendrin-und-doch-nur-dabei/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 19:31:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>jasper</dc:creator>
				<category><![CDATA[bericht]]></category>
		<category><![CDATA[deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[daheim]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nicht mal mehr 48 Stunden.
Von Aufregung ist noch nichts zu spüren. Nur die Idee des Abschiedes gefällt mir immer weniger. Aber das muss ständig hinten anstehen, weil es noch so einiges zu tun gibt.

Die meisten Sachen, die ich glaube zu benötigen, habe ich mittlerweile schon zusammen gekramt. Die Hoffnung, dass alles in den Rucksack passt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a style="border-bottom: 1px dotted #d7150b" href="http://web368.sv10.net-housting.de/2008/10/mittendrin-und-doch-nur-dabei/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-224" style="border: 1px solid black;" title="packen" src="http://web368.sv10.net-housting.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/packen.png" alt="" width="530" height="139" /></a></p>
<p>Nicht mal mehr 48 Stunden.</p>
<p>Von Aufregung ist noch nichts zu spüren. Nur die Idee des Abschiedes gefällt mir immer weniger. Aber das muss ständig hinten anstehen, weil es noch so einiges zu tun gibt.<br />
<span id="more-223"></span><br />
Die meisten Sachen, die ich glaube zu benötigen, habe ich mittlerweile schon zusammen gekramt. Die Hoffnung, dass alles in den Rucksack passt und ich auch ja nichts vergesse, hab ich noch. Jetzt fehlt nur noch ein Packsystem, wie auch ein Packwille. Halte ich derzeit aber noch für unnötig &#8211; hab ja noch einen ganzen Tag Zeit.</p>
<p>Ich kann es garnicht richtig realisieren, dass ich keine zwei Tage mehr von der Abfahrt entfernt bin. Alles scheint doch noch so weit entfernt. Zwischendurch fühlt es sich immer wieder mal an, als würde ich einer fremden Person beim Davonfahren zu sehen, ohne dass es mich selbst betreffen könnte.</p>
<p>Dabei sind es nicht mal mehr 48 Stunden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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