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Kleine Planänderung. Ursprünglich hatte ich vor die ganzen „Sehenswürdigkeiten“ der Great Ocean Road (12 Aposteles, London Bridge etc.) auf eigene Faust von Port Campbell aus zu erschließen. Jetzt sitze ich aber schon in Warrnambool.
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Ich befürchte, Australien wird Spätfolgen nach sich ziehen, die mein zukünftiges Leben stark beeinträchtigen könnten. In Deutschland werde ich nie wieder so leben können, wie ich es einst tat. Alles wird anders sein. Werde ich damit zurecht kommen?
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Endlich wieder ein paar ruhige Tage. Keine Pflichten. Keine Arbeit. Kein Wecker, der einen morgens aus dem Schlaf reißt. Nach einer Woche habe ich die Arbeit in Geelong abgeschlossen und bin wieder auf der Straße.
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Es kommt mir vor, als wäre ich grad erst eingeschlafen, da werde ich auch schon wieder geweckt. Der Wecker zeigt 6:30 – es fühlt sich früher an. Die Sonne geht grade auf und ich bin wach. Das soll mein freier Tag sein? Wenn man fischen gehen will, ist das wohl unumgänglich.
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Endlich bin ich mal etwas rum gekommen. Nach dem langen gestrigen Tag hatte ich heute mal etwas mehr Zeit unterwegs zu sein. Die Arbeit heute war nicht wirklich erwähnenswert (mobbing – mit dem Mob Wasser aufwischen), aber sie war kurz genug um etwas mehr von der Umgebung zu sehen.
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Geduscht, gegessen, in den Sessel gesetzt. Mehr wird jetzt nicht mehr gemacht. Heute war ein wahnsinnig anstrengender Tag. Eigentlich bin ich schon wieder bereit für Urlaub.





