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Heute war mein erster Arbeitstag bei meinem Gastgeber (Robert). An einem Sonntag – die Australier schrecken vor nichts zurück. Die Arbeit ging zwar nicht spurlos an einem vorüber, wirklich anstrengend war sie aber auch nicht.
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Die Sachen sind schnell zusammen gepackt. Der Rucksack ist prall gefüllt, aber noch gut zu tragen. Ich verabschiede mich von den Bekanntschaften aus dem Hostel und geh raus. Raus auf die Straße. Mein Weg führt mich weg von der Stadt, hinaus aufs Land.
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Der Auftakt ist vorbei. Heute ist mein letzter Abend in Melbourne und morgen geht es auf die Straße. Eine passende Überschrift für dieses erste Kapitel wäre wohl die Drei.
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Die Zeit vergeht hier immer schneller. Liegt vielleicht daran, dass ich mich hier inzwischen gut eingelebt hab und sogar über einen halbwegs geregelten Tagesablauf verfüge. Aber was hab ich eigentlich so die letzten Tage gemacht?
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Lange hält es mich hier nicht mehr. Melbourne ist zwar eine der (wenn nicht die) bezauberndsten Städte, aber man kann nicht sagen, dass sie Australien ist. Im Endeffekt sind doch alle Metropolen gleich.
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Mit den Jobs hier in Melbourne ist das so eine Sache. Grob lassen sie sich alle in drei Kategorien unterteilen.





