Kategorie: australien

  • ashes to flowers

    ashes to flowers

    Wie gestern schon geschrieben, bin ich die letzten Tage ja doch ein wenig herum gekommen. Und es gab eine Menge zu sehen. Im Grampians National Park hat vor zwei Jahren ein Waldbrand getobt, wodurch er zwar nicht mehr so grün ist, wie damals, dafür aber umso bizarrere Anblicke bietet.

  • geschunden

    geschunden

    Mehr muss jetzt auch nicht sein. Drei Tage Grampians reichen mir. Ich reise weiter. Die letzten Tage waren zwar eigentlich Urlaub, aber doch die wohl härtesten, die ich bisher in Australien hatte.

  • asian style

    asian style

    Kleine Planänderung. Ursprünglich hatte ich vor die ganzen „Sehenswürdigkeiten“ der Great Ocean Road (12 Aposteles, London Bridge etc.) auf eigene Faust von Port Campbell aus zu erschließen. Jetzt sitze ich aber schon in Warrnambool.

  • Zukunftsangst

    Zukunftsangst

    Ich befürchte, Australien wird Spätfolgen nach sich ziehen, die mein zukünftiges Leben stark beeinträchtigen könnten. In Deutschland werde ich nie wieder so leben können, wie ich es einst tat. Alles wird anders sein. Werde ich damit zurecht kommen?

  • welcome to the jungle

    welcome to the jungle

    Endlich wieder ein paar ruhige Tage. Keine Pflichten. Keine Arbeit. Kein Wecker, der einen morgens aus dem Schlaf reißt. Nach einer Woche habe ich die Arbeit in Geelong abgeschlossen und bin wieder auf der Straße.

  • one day off

    one day off

    Es kommt mir vor, als wäre ich grad erst eingeschlafen, da werde ich auch schon wieder geweckt. Der Wecker zeigt 6:30 – es fühlt sich früher an. Die Sonne geht grade auf und ich bin wach. Das soll mein freier Tag sein? Wenn man fischen gehen will, ist das wohl unumgänglich.