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Die letzten Tage waren alles andere als erholsam, boten dafuer aber auch eine extreme Ereignisdichte. Es ist schon berauschend, was man ohne Schlaf in 2 Tagen alles schaffen kann…
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Die ersten zwei Tage in voelliger Fremde liegen hinter uns und abgesehen von etwas Lehrgeld haben wir sie gut ueberstanden.
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Die Entscheidung ist gefallen, der Flug gebucht. Die Infos sind eingeholt, eine grober Ablauf ist geplant. Das Wichtigste ist erledigt, die meisten Sachen sind gepackt.
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Exakt ein Jahr später. Jahrestag. Es hört so auf, wie es anfing. Ich fahr abends in die Stadt. Treff mich mit Leuten. Trink auf das Neue und Unbekannte. Nur die Anspannung ist verflogen. In Teil 1 war ich nervös, traurig, gespannt. Es waren die letzten Stunden in Deutschland.
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Der Rucksack ist wieder verstaut, das Zimmer wieder chaotisch, ich wieder faul. Über eine Woche bin ich jetzt schon daheim und irgendwie ist alles beim Alten. Leider?
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Ich fahre aus den Schluchten der Großstadt. Einige Wolkenkratzer ziehen an mir vorbei. Die Häuser werden kleiner. Irgendwann sind sie nur noch zweistöckig. Durch die dichtbesiedelten Wohngebiete zieht sich ein Netz von Straßen und Bahnlinien, die Adern der Großstadt, über- und unterirdisch, manche Straßen liegen über den Häusern.




