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Als erster irgendwo zu sein, ist immer gut. Als erster seine Spuren im Schnee zu hinter lassen ist aber nochmal etwas ganz besonderes. Wenn man weiß, dass niemand vor einem heute dieses Weg gegangen ist. Der Schnee liegt einem völlig unberührt zu Füßen. Vor einem nur die Weite der Steppe und der Berge.
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250 Tage. 222 vorbei. 28 übrig. Exakt vier Wochen und ich habe wieder deutschen Boden unter meinen Füßen. Noch 28 Tage und jede Menge zu tun.1,5 Länder stehen mir noch bevor.
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In sechs Wochen zu erwarten alles von Neuseeland zu sehen ist naiv. Trotzdem hatte ich die Hoffnung wenigstens die wichtigsten Dinge abhaken zu können, die must-do’s machen, die must-see’s sehen. Das Wetter macht mir jetzt aber schon zum zweiten Mal einen Strich durch die Rechnung und hier besteht nicht die Hoffnung noch einmal auf…
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Rein in den Bus, Losfahren, raus aus dem Bus, ein paar Fotos schießen, wieder rein in den Bus, Weiterfahren, wieder raus, noch einmal ein paar Fotos schießen, weiter im Bus, Anhalten, Lunchstopp und Pipipause.
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Alles erinnert mich ans Ski/Snowboard Fahren. Ein kleines Dorf direkt an den Bergen und am Schnee. Ein großer Bus vollgepackt mit Leuten in dicken Winterklamotten. Der Geruch nach Sonnencreme. Wir fahren direkt in die Kälte. Und doch hat es so ziemlich nichts mit Wintersport zu tun. Es geht nicht in den Schnee,sondern ins Eis.…
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Ein weiterer wunderbarer Tag auf der anderen Seite der Welt. Es wird Winter, aber kaum ein Wölkchen trübt das tiefe Blau. Die Sonne steht hoch am Himmel und man kann immer noch ihre wärmenden Strahlen spüren. Wir fahren durch immergrüne Wälder, entlang an einem der größten Flüsse Neuseelands.





